Der FRAPORT SKYLINERS e.V. und seine Geschichte

Bewegungsmangel, Übergewicht, Verzögerung der motorischen und sozialen Entwicklung sowie Gewalt an Schulen sind gesellschaftliche Probleme unserer Zeit. Vor diesem Hintergrund wurde der FRAPORT SKYLINERS e.V. am 02. Oktober 2008 von den Gründungsmitgliedern Stefan Süring, Bernd Kater, Gunnar Wöbke, Thomas Kunz, Harald Stein, Jens Daum, Thomas Schaaf, Markus Lippert, Christian Dachs, Kamil Novak, Prof. Zvonko Turkali und Wolfgang Buhr gegründet.

Zum Zeitpunkt der Gründung des FRAPORT SKYLINERS e.V., organisierte und betreute der Verein bereits die ersten Basketball-Schul-AGs und drei Jugendmannschaften nahmen schon am Spielbetrieb teil. Die Zahl der Schul-AGs und das Interesse der Schulen wachsen seitdem von Halbjahr zu Halbjahr stetig an.

Ein Kreis prominenter Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erklärte sich Ende 2008 bereit, in den beiden Gremien "Kuratorium" und "Beirat" engagiert an der Weiterentwicklung und Zukunft des Vereins mitzuarbeiten. Im März 2009 wurde das Projekt und die Gremien bei einer Pressekonferenz mit dem Hessischen Innenminister Volker Bouffier erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem genießt der Verein ein stetig wachsendes Interesse der Öffentlichkeit.

Die Initiative „Basketball macht Schule“ wurde Anfang 2009 ins Leben gerufen und seitdem arbeiten die verschiedenen Gremien, Förderer und Vereinsvertreter intensiv an der Weiterentwicklung und der Etablierung des Vereins in der Gesellschaft.

Im Juli 2009 ergab sich dann eine weitere Chance: durch den Rückzug der TG Landshut konnte der noch junge Verein eine Lizenz in der zweiten Bundesliga "ProB" übernehmen. Neben der breitensportlichen Förderung im Rahmen der Schul-AGs konnte man so schon kurzfristig die Vision in die Tat umsetzen, im leistungssportlichen Bereich jungen Talenten eine hochklassige Ausbildung anzubieten. So können die in den Schul-AGs entdeckten Talente im Nachwuchsprogramm den Weg über die eigenen U12- und U14-Mannschaften, in den Spielbetrieb des Kooperationspartners Eintracht Frankfurt in der JBBL (U16 Jugend Basketball Bundesliga), der NBBL (U19 Nachwuchs Basketball Bundesliga) und der 2. Regionalliga gehen und es theoretisch bis in die eigenen ProB- oder die 1. Basketball-Bundesliga-Mannschaften schaffen.

Erklärtes Ziel ist es, in den kommenden Jahren pro Saison ein Talent aus der Region über dieses Nachwuchsförderungsprogramm behutsam aufzubauen und den Weg einer Profi-Karriere zu ebnen. Parallel dazu sollen außerdem weitere Trainer ausgebildet und die finanziellen Rahmenbedingungen gesichert werden, damit auch die Schulprogramme nach und nach weiter ausgebaut werden und noch viele weitere Jugendliche in Bewegung gebracht werden können.